Wörterbuch zum Geocaching

GPS: Global Positioning System = Ein auf Satelliten basierendes System zur Positionsbestimmung

Cache: wasserdichter Behälter, in dem sich z.B. ein Log-Buch befindet

Logbuch: Notizbuch, in dem man seinen Namen schreibt, um nachzuweisen, dass man dort gewesen ist

loggen: In das Logbuch schreiben und im Internet z.B. auf geocaching.com den Fund eintragen

Owner: Jemand, der den Cache angelegt hat und ihn Instand hält

Muggel: Nichteingeweihte, die nichts von dem Cache wissen und auch nicht entdecken/verraten sollen

Hint: Hinweis auf das Versteck des Caches, z.B. in Rätselform

QR-Codes: Ein Strichcode, ähnlich dem Barcode, kann mit der Kamera des Smartphones eingelsen werden und mit der entsprechenden App gelesen werden, weist auf eine Webseite hin, max. 255 Zeichen

Traditionalcache: Ein einzelner Cache, eine Dose also, die mit einer Koordinate markiert wurde.

Multicache: Ein Multicache besteht aus mehreren Stationen. Dabei muss nicht an jeder Station ein Cache versteckt werden. Dennoch befindet sich an allen Stationen in der Regel ein Hinweis der entweder zur nächsten Station führt, oder aber ein Rätsel beinhaltet, das gelöst werden muss.

Rätselcache: Auch Mystery oder Puzzle Caches genannt. Häufig muss erst ein Rätsel gelöst werden, das den Hinweis auf den Ort freigibt, an dem der Cache versteckt ist.

Nachtcache: Nachtcaches weisen dem/der Suchenden den Weg häufig mit Hilfe von Reflektoren, die nur Nachts sichtbar sind. Unterschiedliche Farben lassen unterschiedliche Wege zu, die am Ende alle zur richtigen Lösung führen können.

Eventcache: Dabei handelt es sich häufig um temporäre Caches, die mit einem Anlass verbunden sind und anschlieflend wieder entfernt werden.

Earthcache: Diese sehr spezielle Cacheform kommt im Gegensatz zu allen anderen Caches ohne einen Behälter aus. Es handelt sich um sog. virtuelle Caches. Zum Beispiel eine Erdverwerfung, vor der man sich fotografieren lässt. Das Bild wird anschließend an die Owner geschickt, die dann den Cache zum loggen freigeben.